Samstag, 25.04.2009
Rambo 1996 - 25.04.2009
Mögen Engel dich begleiten...

Montag, 28.01.2008
El Salvador
Etwas mehr als eine Woche ist schon wieder ins Land gegangen - wenn ich bedenke wie schnell sie vorbei war, bekomm ich eine absolut positive Grundstimmung was die nächsten dreiundzwanzig Monate betrifft - und langsam wird es Zeit alles mal ein wenig Revue passieren zu lassen und von einem kleinen Land zu berichten. Die erste kleine Depression, einsetzend schon bei Querung der Grenze im Flugzeug und Ihren Höhepunkt erreichend, kaum das ich die ersten Worte mit meinen liebevollen und Ihrem Leben total positiv gegenüberstehenden Kollegen gewechselt hatte, ist überstanden und hat einer geradezu absurden Leichtigkeit Platz gemacht. The first dog ist nicht mehr eingeschnappt und Leipzig ist so grau wie immer im Winter. Ich arbeite und schlafe und esse und geh zum Turnen und beschäftige mich mit der Herzdame. Alles so wie schon seit Äonen sollte man meinen.
Und doch ist etwas anders. Ganz anders. Aber dazu später. Jetzt will ich von einem Land erzählen das ich kennen lernen durfte.
Okay, kein Land der Welt - und sei es auch noch so klein, so klein wie El Salvador zum Beispiel - kann man in drei Wochen wirklich komplett erkunden. Noch dazu wenn man die erste Woche damit verbringt allen Freunden und Freundesfreunden und Freunden von Freundesfreunden und Freundesfreunden von Freundesfreunden der Herzdame, der Mutter der Herzdame, des Vaters der Herzdame, der Schwester der Herzdame und, na ja ihr wisst was ich meine, vorgestellt zu werden. El Salvador, der Erlöser auf deutsch - ein Schelm wer böses dabei denkt. Aber man bekommt einen ersten Eindruck von diesem Land und den nimmt man mit nach Hause und behält ihn in guter oder manchmal auch in schlechter Erinnerung. Ich habe keine schlechte, wie könnte ich auch, wurde ich doch sofort aufgenommen in dieses lateinamerikanisch-deutsche Familiengeflecht, ohne wenn und aber eingebunden in alle Abläufe des Zusammenlebens. Wie könnte ich, wo es doch unmöglich ist der Höflichkeit und Lautstärke der Latinos, und im speziellen Familienfall Halblatinos zu entgehen. Na gut, fast unmöglich. Aber, welch Wunder, ich wollte ja niemanden entgehen, im Gegenteil, nachdem ich das erste Frühstück mit lovely Sister ohne Gehörschaden überstanden hatte, hat es sogar Spaß gemacht.
In diesem kleinen Land, in dem alle katholisch sind und trotzdem - oder gerade deswegen - die Combos Lieder spielen, die mir die Schamröte ins Gesicht treiben würden, wenn ich sie denn verstehen würde. Muss ich erwähnen das alle mitsingen. In dem es Städte gibt, die genauso in Europa oder Nordamerika stehen könnten und man im nächsten Moment warten muss weil eine einsame Kuhherde die Strasse als besten Heimweg auserkoren hat. Dieses kleine Land, in dem am Sonntag alle Pupusas essen und am Morgen Bohnen mit Ei. In dem Tortillas kein Essen sind, sondern etwas wie die Luft zum atmen. Da wo es auf den Strassen Huckel zur Geschwindigkeitsbegrenzung in Meterhöhe gibt, die in Deutschland Anwälte und Richter auf Jahrzehnte beschäftigen würden. Das Land in dem man in einer halben Stunde am Meer und in zwanzig Minuten in wunderschönen Bergen ist. Wo die breitere Strasse Vorfahrt hat, und manchmal auch das grössere Auto, so genau konnte die Herzdame mir das auch nicht erklären. Da, wo es immer ein Haus gibt in dem man eine Party feiert und redet und lacht und tanzt. Dieses Land in dem auch viel gearbeitet wird, hört hört, welch Wunder nicht nur in good old Germany, und es bewaffnete Banden in Heeresstärke gibt. Wo irgendwie alle Jeeps in Panzergrösse fahren und ich den besten Roncito meines Lebens getrunken habe. Dieses kleine Land hat mir unheimlich viel Spass gemacht. Muchas gracias Senora Margarete, muchas gracias Senor Mauricio. Gracias por todo Dani y Pach y alla proxima y para siempre.
Muchas gracias mi amor!
Es gibt wieder ein Ziel....
Und doch ist etwas anders. Ganz anders. Aber dazu später. Jetzt will ich von einem Land erzählen das ich kennen lernen durfte.
Okay, kein Land der Welt - und sei es auch noch so klein, so klein wie El Salvador zum Beispiel - kann man in drei Wochen wirklich komplett erkunden. Noch dazu wenn man die erste Woche damit verbringt allen Freunden und Freundesfreunden und Freunden von Freundesfreunden und Freundesfreunden von Freundesfreunden der Herzdame, der Mutter der Herzdame, des Vaters der Herzdame, der Schwester der Herzdame und, na ja ihr wisst was ich meine, vorgestellt zu werden. El Salvador, der Erlöser auf deutsch - ein Schelm wer böses dabei denkt. Aber man bekommt einen ersten Eindruck von diesem Land und den nimmt man mit nach Hause und behält ihn in guter oder manchmal auch in schlechter Erinnerung. Ich habe keine schlechte, wie könnte ich auch, wurde ich doch sofort aufgenommen in dieses lateinamerikanisch-deutsche Familiengeflecht, ohne wenn und aber eingebunden in alle Abläufe des Zusammenlebens. Wie könnte ich, wo es doch unmöglich ist der Höflichkeit und Lautstärke der Latinos, und im speziellen Familienfall Halblatinos zu entgehen. Na gut, fast unmöglich. Aber, welch Wunder, ich wollte ja niemanden entgehen, im Gegenteil, nachdem ich das erste Frühstück mit lovely Sister ohne Gehörschaden überstanden hatte, hat es sogar Spaß gemacht.
In diesem kleinen Land, in dem alle katholisch sind und trotzdem - oder gerade deswegen - die Combos Lieder spielen, die mir die Schamröte ins Gesicht treiben würden, wenn ich sie denn verstehen würde. Muss ich erwähnen das alle mitsingen. In dem es Städte gibt, die genauso in Europa oder Nordamerika stehen könnten und man im nächsten Moment warten muss weil eine einsame Kuhherde die Strasse als besten Heimweg auserkoren hat. Dieses kleine Land, in dem am Sonntag alle Pupusas essen und am Morgen Bohnen mit Ei. In dem Tortillas kein Essen sind, sondern etwas wie die Luft zum atmen. Da wo es auf den Strassen Huckel zur Geschwindigkeitsbegrenzung in Meterhöhe gibt, die in Deutschland Anwälte und Richter auf Jahrzehnte beschäftigen würden. Das Land in dem man in einer halben Stunde am Meer und in zwanzig Minuten in wunderschönen Bergen ist. Wo die breitere Strasse Vorfahrt hat, und manchmal auch das grössere Auto, so genau konnte die Herzdame mir das auch nicht erklären. Da, wo es immer ein Haus gibt in dem man eine Party feiert und redet und lacht und tanzt. Dieses Land in dem auch viel gearbeitet wird, hört hört, welch Wunder nicht nur in good old Germany, und es bewaffnete Banden in Heeresstärke gibt. Wo irgendwie alle Jeeps in Panzergrösse fahren und ich den besten Roncito meines Lebens getrunken habe. Dieses kleine Land hat mir unheimlich viel Spass gemacht. Muchas gracias Senora Margarete, muchas gracias Senor Mauricio. Gracias por todo Dani y Pach y alla proxima y para siempre.
Muchas gracias mi amor!
Es gibt wieder ein Ziel....
Sonntag, 16.09.2007
Neues from the first
Ja er lebt noch....

Schafe
Ist es eine vorgezogene Midlife Crisis oder doch nur die Reaktion auf die vielen kleinen Nackenschläge der letzten Wochen, angefangen bei der- sinngemäßen -Aussage meiner Mutter schon fertig auf die Welt gekommen zu sein, sich selbst damit also jeder Verantwortung entziehend. Im selben Zeit- und Sinnrahmen entlassen zu werden, ohne vernünftigen Grund, von einem Gefühl zu hören und Unterforderung und angeblicher Unlust. Es wenig hilfreich finden intensiv darüber nachgedacht zu haben selber aufzuhören und, welch ein Wunder, überhaupt nicht überrascht zu sein da man doch gleich im ersten Monat sehr nachdrücklich klar gemacht, hat eben keiner der üblichen Sklaven zu sein. Na ja, es ist wahrscheinlich für einen Arbeitgeber schon sehr schwer zu ertragen seinen Fehler zu korrigieren, nachdem man erstmal endgültig bestritt überhaupt einen gemacht zu haben und dann auch noch eine Korrekturmöglichkeit kategorisch ausschloss. Tut mir sehr leid mich nicht angemessen über eine finanzielle Einbusse im hohen dreistelligen Bereich gefreut zu haben. Es ist immer wieder faszinierend wie riesig der Abstand zwischen Realität und Eigenwahrnehmung, gerade in der Gastronomie, doch ist. Im Gegensatz zu den anderen Nasen auf meiner ehemaligen Arbeitsstelle, von denen achtzig Prozent Gäste als ihre natürlichen Feinde betrachten und den ganzen Tag darüber lamentieren das dass Leben ja eigentlich höheres für sie bereit halten müsste und sie morgen -ganz sicher- ein neues, besseres Leben beginnen würden, will ich meine Zeit nicht mit schlechter Laune vergeuden. Müßig zu erwähnen das sie bis ans Ende ihrer Tage da bleiben werden, heuchelnd und sich geradezu überschlagend vor Speichelleckerei, sollte einer ihrer, ach so geliebten, Chefs in der Nähe sein. Ihr tut mir leid.
Aber wir schweifen von der eigentlichen Fragestellung ab, obwohl die Frage an sich schon Unfug ist. Es hat ja nichts mit dem Lebensabschnitt zu tun, ab und an kann man sich schon mal fragen ob vielleicht nicht doch all die anderen Schafe mit ihren Anpassungstrategien recht haben könnten und man selber unrecht. Selbst wenn ich das bejahen würde- was nicht der Fall ist -wär das nicht sehr hilfreich und könnte in keiner Weise irgendetwas zur Problemlösung beitragen. Warum? Nun, um mit dem Volksmund zu reden: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Und das ist gut so...
Aber wir schweifen von der eigentlichen Fragestellung ab, obwohl die Frage an sich schon Unfug ist. Es hat ja nichts mit dem Lebensabschnitt zu tun, ab und an kann man sich schon mal fragen ob vielleicht nicht doch all die anderen Schafe mit ihren Anpassungstrategien recht haben könnten und man selber unrecht. Selbst wenn ich das bejahen würde- was nicht der Fall ist -wär das nicht sehr hilfreich und könnte in keiner Weise irgendetwas zur Problemlösung beitragen. Warum? Nun, um mit dem Volksmund zu reden: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Und das ist gut so...
Donnerstag, 22.03.2007
Noch....
nie so wenig Lust auf (diese) Arbeit wie im Moment. Am meisten darüber ärgern, mich in meiner kleinen Konsumwelt eingerichtet zu haben. Keine Konsequenz und gefühlter Ausverkauf des Stolzes.
Schrecklich.
Schrecklich.
Donnerstag, 08.03.2007
Sprachlos
Manchmal tut man irgendetwas und in dem Moment, in dem man damit beginnt, weiss man schon das es aber auch so was von verkehrt ist. Aufhören kann man meist zu spät oder gar nicht.
Mir heute so ergangen und in Earthlings reingeschaut- und selbstverständlich genau an die Stelle gespult an der ein vergifteter Hund gezeigt wird, der sebstverständlich genauso wie mein altes Hundetier aussah .
Schwerer Tobak und mal wieder eine Überlegung ganz auf Fleisch zu verzichten- der Konsum eh schon eingeschränkt durch die Essgewohnheiten der Herzdame. Krasse Bilder. Scham und Wut und hilflos und keine Witze mehr und schlaue Sprüche.
Mir heute so ergangen und in Earthlings reingeschaut- und selbstverständlich genau an die Stelle gespult an der ein vergifteter Hund gezeigt wird, der sebstverständlich genauso wie mein altes Hundetier aussah .
Schwerer Tobak und mal wieder eine Überlegung ganz auf Fleisch zu verzichten- der Konsum eh schon eingeschränkt durch die Essgewohnheiten der Herzdame. Krasse Bilder. Scham und Wut und hilflos und keine Witze mehr und schlaue Sprüche.
Montag, 24.04.2006
Älter
Nachdem die allgemeinen Staatsfeierlichkeiten anlässlich der Vollendung eines weiteren Lebensjahres glücklich überstanden wurden, kehrt vielleicht endlich mal wieder etwas mehr Ruhe und Normalität in mein kleines, aufregendes Leben ein. Vor allen Dingen mal ein wenig mehr schreiben, das fehlt mir schon ein bißchen. Nun gut, dem kann man abhelfen.
Also, bis die Tage......
Also, bis die Tage......
Montag, 03.04.2006
Kommando zurück!
Heute kam ein sehr netter Anruf aus Irland, sicher keine Reaktion auf meinen Brief aber ganz sicher auf meine Intervention bei Saturn und dem Supporttelefon. Lange Rede - kurzer Sinn, ich bekomm ein Austauschgerät.
Schooon wieder. Muß man eigentlich erst immer kurz vorm Herzkasper stehen und sich vom unfähigen Verkäufer über den unfähigen Abteilungsleiter immer weiter hocharbeiten- und dabei natürlich jedesmal aufs neue seine Geschichte erzählen- bevor man das bekommt, was man von Anfang an wollte? Wahrscheinlich geben die meisten vorher entnervt auf. Womit es sich für die Firmen also rechnet. Nicht mit mir, meine Lieben....
Schooon wieder. Muß man eigentlich erst immer kurz vorm Herzkasper stehen und sich vom unfähigen Verkäufer über den unfähigen Abteilungsleiter immer weiter hocharbeiten- und dabei natürlich jedesmal aufs neue seine Geschichte erzählen- bevor man das bekommt, was man von Anfang an wollte? Wahrscheinlich geben die meisten vorher entnervt auf. Womit es sich für die Firmen also rechnet. Nicht mit mir, meine Lieben....
Freitag, 31.03.2006
Toller Service, die 1ste
Apple Computer International
Hollyhill Industrial Estate
Cork
Dear Appel Computers Team,
I´ve been a member of the Appelcommunity for a long time. This means, I have an I Book, an Ipod Shuffel and an I Pod 4th Generation. During time a lot of extras were added to my equipement and actually, I feel very confortable among this things.
The only problem is my I Pod, it seems to be what we German call a ?Monday machine?. Means: It is not in the mood to work. I bought the I Pod in November 2004 and it made me very happy. But somehow I overestimated the duration of its functioning. In June 2005 the battery just did not want to work anymore. No problem for Appel, a got a new one. This new Ipod lasted only three months without making troubles.
In September 2005 the hard drive just didn´t work anymore. Don´t forget, this is a three months old device. Ok, so once again I sent the Ipod to the service point and after only five weeks I got a new wonderfull Ipod. Now it will all be ok, I thought. I never stopp believening that Appel did not only sell high quality products but also a lifestyle. This believe is now going through a rough time because in February 2006, once again, my Ipod gave up finally; nothing but a ?sad? Appel sign on the small screen showed up. No booting, no new start; nothing, nada, niente.
Same procedure as usual, I send my beloved Ipod to be fixed up. Only this time I got an answer which I can hardly believe: no more warranty, bad luck. Get yourself a new one!
Excuse me? This is a 300 ? Ipod, which did not last for more than six months. Did I misunderstood your policy? Do you sell mass products or throw away stuff? If this is so, you should rethink your Pricepolicy. Not to mention the quality of your telephone support here in Germany. Beeing nice and informative are words they don´t know.
I hope this was all just a misunderstanding and that a solution can be found.
Sincerely yours,
Hollyhill Industrial Estate
Cork
Dear Appel Computers Team,
I´ve been a member of the Appelcommunity for a long time. This means, I have an I Book, an Ipod Shuffel and an I Pod 4th Generation. During time a lot of extras were added to my equipement and actually, I feel very confortable among this things.
The only problem is my I Pod, it seems to be what we German call a ?Monday machine?. Means: It is not in the mood to work. I bought the I Pod in November 2004 and it made me very happy. But somehow I overestimated the duration of its functioning. In June 2005 the battery just did not want to work anymore. No problem for Appel, a got a new one. This new Ipod lasted only three months without making troubles.
In September 2005 the hard drive just didn´t work anymore. Don´t forget, this is a three months old device. Ok, so once again I sent the Ipod to the service point and after only five weeks I got a new wonderfull Ipod. Now it will all be ok, I thought. I never stopp believening that Appel did not only sell high quality products but also a lifestyle. This believe is now going through a rough time because in February 2006, once again, my Ipod gave up finally; nothing but a ?sad? Appel sign on the small screen showed up. No booting, no new start; nothing, nada, niente.
Same procedure as usual, I send my beloved Ipod to be fixed up. Only this time I got an answer which I can hardly believe: no more warranty, bad luck. Get yourself a new one!
Excuse me? This is a 300 ? Ipod, which did not last for more than six months. Did I misunderstood your policy? Do you sell mass products or throw away stuff? If this is so, you should rethink your Pricepolicy. Not to mention the quality of your telephone support here in Germany. Beeing nice and informative are words they don´t know.
I hope this was all just a misunderstanding and that a solution can be found.
Sincerely yours,
Dienstag, 14.03.2006
Urlaub, die 1.ste
barfly
xxx-Str. 100
12345 L.E.
Telefon 0049 172 000001
barfly@xxx.com
Kd.nr. 12345
Mittwoch,15. März 2006
xxx Ferienhäuser GmbH
xxxstr. 30
48145 Stadt
xxx-ferienhäuser@muenster.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
Nach einer sehr erholsamen Urlaubswoche in einem ihrer wunderschön gelegenem Urlaubsdomizile auf der Insel Usedom möchte ich es mir nicht nehmen lassen Ihnen eine kleine Nachbetrachtung dieser- leider- nicht ganz optimal verbrachten Tage zukommen zu lassen.
Da wir im Winter naturgemäß nicht die meiste Zeit badend am Strand verbringen wollten, haben wir bei der Auswahl der Wohnung große Sorgfalt walten lassen; soll heißen der Ausblick vom Frühstückstisch über die weite der Ostsee- wie in ihrem Internetauftritt gezeigt- hat uns letztendlich angesprochen und überzeugt, bei Ihnen zu buchen. Vielleicht hätte mich Ihr Anruf schon etwas misstrauisch machen sollen, in dem von einem Gerüst und Malerarbeiten an der Fassade die Rede war, weshalb unser begehrter Meeresblick von einer Plane verhangen wäre. Alles kein Problem, parlierten sie weiter, eine andere Wohnung- etwas höher und nicht davon betroffen- wäre noch frei und nein, Baulärm gäbe es auf keinen Fall, antworteten Sie auf meine mehrfache Nachfrage. Vielleicht bin ich zu naiv, aber irgendwie dachte ich das muß ja stimmen, Sie würden doch nicht so doof lügen und damit zwei sehr unzufriedene Kunden hinterlassen. Nein, das macht niemand.
Umso erstaunter waren wir dann, als wir zum ersten mal in unserer- schon sehr schönen- Ferienwohnung aus dem Fenster schauten und auf ein Dach mit Satellitenschüssel blickten, das Meer sahen wir auch, allerdings konnten wir uns auch mit sehr viel Mühe nicht beide in die Ecke setzen und von einem gemütlichen Frühstück konnte man nur ohne den- schon so oft erwähnten- Meerblick sprechen. Muß ich eigentlich noch erwähnen das wir auch das Baugerüst mit jener ominösen Plane nicht entdeckten? Oder das ihr Hausmeister auf Nachfrage erklärte, wir hätten zuerst Wohnung Nr.7 (welche sich erstaunlicherweise auch im oberen Stockwerk befindet, allerdings mit Sie wissen schon was). Sehr froh waren wir darüber das nur an zwei Tagen im Haus gebohrt wurde, Sie wissen schon, die Frage mit dem Baulärm. Da fiel es schon gar nicht mehr groß auf, dass es an drei Tagen penetrant nach Farbe stank und die Handtücher nicht getauscht wurden und nein, ich hab nicht nachgefragt, sowas sollte von selber geschehen.
Es gibt gewiss eine Erklärung für all diese Ungereimtheiten und vielleicht überzeugt mich Ihre. Es würde mich eventuell davon abhalten doch mit einem dieser unangenehmen Rechtsverdreher Rücksprache zu halten, inwieweit mein Ulaubserlebnis den- leider schon im voraus bezahlten- Preis wert war.
Voller Hoffnung, das diese diversen Ungereimtheiten sich aufklären, verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen,
barfly
xxx-Str. 100
12345 L.E.
Telefon 0049 172 000001
barfly@xxx.com
Kd.nr. 12345
Mittwoch,15. März 2006
xxx Ferienhäuser GmbH
xxxstr. 30
48145 Stadt
xxx-ferienhäuser@muenster.de
Sehr geehrte Damen und Herren,
Nach einer sehr erholsamen Urlaubswoche in einem ihrer wunderschön gelegenem Urlaubsdomizile auf der Insel Usedom möchte ich es mir nicht nehmen lassen Ihnen eine kleine Nachbetrachtung dieser- leider- nicht ganz optimal verbrachten Tage zukommen zu lassen.
Da wir im Winter naturgemäß nicht die meiste Zeit badend am Strand verbringen wollten, haben wir bei der Auswahl der Wohnung große Sorgfalt walten lassen; soll heißen der Ausblick vom Frühstückstisch über die weite der Ostsee- wie in ihrem Internetauftritt gezeigt- hat uns letztendlich angesprochen und überzeugt, bei Ihnen zu buchen. Vielleicht hätte mich Ihr Anruf schon etwas misstrauisch machen sollen, in dem von einem Gerüst und Malerarbeiten an der Fassade die Rede war, weshalb unser begehrter Meeresblick von einer Plane verhangen wäre. Alles kein Problem, parlierten sie weiter, eine andere Wohnung- etwas höher und nicht davon betroffen- wäre noch frei und nein, Baulärm gäbe es auf keinen Fall, antworteten Sie auf meine mehrfache Nachfrage. Vielleicht bin ich zu naiv, aber irgendwie dachte ich das muß ja stimmen, Sie würden doch nicht so doof lügen und damit zwei sehr unzufriedene Kunden hinterlassen. Nein, das macht niemand.
Umso erstaunter waren wir dann, als wir zum ersten mal in unserer- schon sehr schönen- Ferienwohnung aus dem Fenster schauten und auf ein Dach mit Satellitenschüssel blickten, das Meer sahen wir auch, allerdings konnten wir uns auch mit sehr viel Mühe nicht beide in die Ecke setzen und von einem gemütlichen Frühstück konnte man nur ohne den- schon so oft erwähnten- Meerblick sprechen. Muß ich eigentlich noch erwähnen das wir auch das Baugerüst mit jener ominösen Plane nicht entdeckten? Oder das ihr Hausmeister auf Nachfrage erklärte, wir hätten zuerst Wohnung Nr.7 (welche sich erstaunlicherweise auch im oberen Stockwerk befindet, allerdings mit Sie wissen schon was). Sehr froh waren wir darüber das nur an zwei Tagen im Haus gebohrt wurde, Sie wissen schon, die Frage mit dem Baulärm. Da fiel es schon gar nicht mehr groß auf, dass es an drei Tagen penetrant nach Farbe stank und die Handtücher nicht getauscht wurden und nein, ich hab nicht nachgefragt, sowas sollte von selber geschehen.
Es gibt gewiss eine Erklärung für all diese Ungereimtheiten und vielleicht überzeugt mich Ihre. Es würde mich eventuell davon abhalten doch mit einem dieser unangenehmen Rechtsverdreher Rücksprache zu halten, inwieweit mein Ulaubserlebnis den- leider schon im voraus bezahlten- Preis wert war.
Voller Hoffnung, das diese diversen Ungereimtheiten sich aufklären, verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen,
barfly
Montag, 27.02.2006
Ups...
Selbst überrascht ob meiner Kombalität mit der ? gar nicht mehr so - neuen Herzdame, stelle ich plötzlich eine gewisse Vernachlässigung meiner Chronistenpflicht auf dieser tollen Seite fest. Ist aber auch gar nicht so einfach, sich die Zeit zu stehlen wenn immer jemand da ist. Vor allem fehlt mir irgendwie die Konzentration aber ich denke das sich das langsam normalisieren wird. Alles eine Frage der Gewohnheit.
Noch eine Arbeitswoche und dann ist sie wieder angebrochen, die süße Zeit des Nichtstuns und sinnlosrumgammelns. Ich freu mich drauf, wie jedesmal.
Noch eine Arbeitswoche und dann ist sie wieder angebrochen, die süße Zeit des Nichtstuns und sinnlosrumgammelns. Ich freu mich drauf, wie jedesmal.
Mittwoch, 15.02.2006
Urlaubsvorbereitungen
Eigentlich wollte ich ja meine herausragenden Abfahrtsfähigkeiten dieses Jahr weiter ausbauen. Da allerdings nun ausgerechnet in dieser Woche ein größeres Catering ins Haus steht, habe ich in den sauren Apfel gebissen und schweren Herzens meine ganz persönlichen olympischen Winterspiele abgesagt, allerdings nicht ohne unverzüglich nach einem adäquaten Ersatzurlaubsort Ausschau zu halten. Schließlich steht ein arbeitsreicher Sommer vor der Tür und da möchte man ausgeruht und motiviert starten.
Was liegt also näher- auch unter der Prämisse, dass die neue Herzdame so überhaupt kein Herz für Wintersport besitzt- als in den nördlichen Gefilden, sprich an der Ostsee, unseres Landes zu suchen, und natürlich auch fündig zu werden. Nun ist der März vielleicht nicht unbedingt der Monat mit den meisten Sonnenstunden auf der Insel Usedom, aber wenn wir Glück haben regnet es nicht die ganze Woche. Für mich ist es ausserdem mehr eine Reise in die Vergangenheit denn in meinen wilden Jugendjahren waren wir jeden Sommer zelten und das sind nicht die schlechtesten Erinnerungen. Desweiteren hat es einen Kamin(ofen, Okaaaaay) und freien Blick über die Pommersche Bucht. Dachte ich, zumindest solange bis gestern der Anruf einer freundlichen jungen Dame mein Ohr erreichte.
Sie hätte bei der Buchung ganz vergessen uns mitzuteilen, das dass Haus eingerüstet sei.
Meine erste Reaktion waren irgendwie ganz viele ?????????
Wie kann man so etwas vergessen? Okay, wenn ich Eisbader wäre und damit sowieso den ganzen Tag am Strand, aber das kann man ja nicht voraussetzen und damit rechnen das ich einen Winterurlaub an der See mit einer Plane vor dem Fenster verbringen werde.
Nun gut, nach der ersten Aufregung bot sie mir eine andere Wohnung im selben Haus an, die nicht davon betroffen ist. Sagt sie. Genauso wie sie mir mehrmals versichert das es keinen Baulärm gibt. Mehrmals.
Ich bin gespannt.
Was liegt also näher- auch unter der Prämisse, dass die neue Herzdame so überhaupt kein Herz für Wintersport besitzt- als in den nördlichen Gefilden, sprich an der Ostsee, unseres Landes zu suchen, und natürlich auch fündig zu werden. Nun ist der März vielleicht nicht unbedingt der Monat mit den meisten Sonnenstunden auf der Insel Usedom, aber wenn wir Glück haben regnet es nicht die ganze Woche. Für mich ist es ausserdem mehr eine Reise in die Vergangenheit denn in meinen wilden Jugendjahren waren wir jeden Sommer zelten und das sind nicht die schlechtesten Erinnerungen. Desweiteren hat es einen Kamin(ofen, Okaaaaay) und freien Blick über die Pommersche Bucht. Dachte ich, zumindest solange bis gestern der Anruf einer freundlichen jungen Dame mein Ohr erreichte.
Sie hätte bei der Buchung ganz vergessen uns mitzuteilen, das dass Haus eingerüstet sei.
Meine erste Reaktion waren irgendwie ganz viele ?????????
Wie kann man so etwas vergessen? Okay, wenn ich Eisbader wäre und damit sowieso den ganzen Tag am Strand, aber das kann man ja nicht voraussetzen und damit rechnen das ich einen Winterurlaub an der See mit einer Plane vor dem Fenster verbringen werde.
Nun gut, nach der ersten Aufregung bot sie mir eine andere Wohnung im selben Haus an, die nicht davon betroffen ist. Sagt sie. Genauso wie sie mir mehrmals versichert das es keinen Baulärm gibt. Mehrmals.
Ich bin gespannt.
Freitag, 03.02.2006
"Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse." B. Russell
Langsam geht es mir aber wirklich auf die Eier. Man mag über die Qualität der dänischen Karikaturen streiten- keiner hat sie mehr gesehen, da sie niemand mehr druckt, sich überschlagend vor Verständnis für die Gefühle dieser ach so toleranten und weltoffenen Religion- aber dieses indiekniegehen ganzer Regierungen ist, mit Verlaub gesagt, zum Kotzen. Bis vor wenigen Tagen noch aufrechte Verteidiger der Presse- und Meinungsfreiheit, mutieren sie nun der Reihe nach zu Worthülsenakrobaten und sind verzweifelt auf der Suche nach immer neuen Satzkonstrukten, ein sinnloser Versuch diesen Gesichtsverlust nicht als solchen erscheinen zu lassen.
Meine Lieben, wenn ihr euch dafür entschuldigt die Gefühle unserer muslimischen Weltbürger verletzt zu haben, geht das natürlich nicht ohne sich für die Sache an sich- also die Karikaturen- auch zu entschuldigen. Was aber, unter Berufung auf diese ominöse Presse- und Meinungsfreiheit, abgelehnt wird. Ich bade, aber werde nicht nass- das geht nicht, vielleicht sollte euch das doch mal jemand sagen.
Wenn der Premier der Türkei, die irgendwie immer noch in die EU will, davon spricht das die Pressefreiheit in solchen Zusammenhängen beschränkt werden sollte, ist das hoffentlich ein kleines Alarmsignal für all die Befürworter einer Aufnahme. Was für ein schöne neue Welt. Über Christen, Juden, Hindus- kurz gesagt alle Ungläubigen- wird gelästert was das Zeug hält, zu Recht, aber sobald es um die einzig wahre geht gibt es einen Maulkorb.
An was erinnert mich das nur?
Meine Lieben, wenn ihr euch dafür entschuldigt die Gefühle unserer muslimischen Weltbürger verletzt zu haben, geht das natürlich nicht ohne sich für die Sache an sich- also die Karikaturen- auch zu entschuldigen. Was aber, unter Berufung auf diese ominöse Presse- und Meinungsfreiheit, abgelehnt wird. Ich bade, aber werde nicht nass- das geht nicht, vielleicht sollte euch das doch mal jemand sagen.
Wenn der Premier der Türkei, die irgendwie immer noch in die EU will, davon spricht das die Pressefreiheit in solchen Zusammenhängen beschränkt werden sollte, ist das hoffentlich ein kleines Alarmsignal für all die Befürworter einer Aufnahme. Was für ein schöne neue Welt. Über Christen, Juden, Hindus- kurz gesagt alle Ungläubigen- wird gelästert was das Zeug hält, zu Recht, aber sobald es um die einzig wahre geht gibt es einen Maulkorb.
An was erinnert mich das nur?
Dienstag, 24.01.2006
"Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden." J.Ruskin
Zwei Wochen sind es nun doch schon wieder, alles läuft so wie ich es immer wollte- in Bezug auf die neue Herzdame, alles andere klammern wir jetzt mal aus- und doch wäre es nicht mein Leben, wenn nicht der eine oder andere Haken seine spitze Nase durch meine kleine, rosarote Wölkchenschicht, auf der ich gerade schwebe, schieben würde. Im vorliegenden Fall bedeutet es, das Madame nächstes Jahr den Flieger Richtung Mittelamerika besteigen wird und auf Nimmerwiedersehen entfleucht. Ja, ja natürlich fließt bis dahin noch eine Menge Schmutzwasser die Pleiße hinunter und wir sollen doch einmal abwarten wie sich alles so entwickelt etc. pp.. Ich weiß, ich weiß und trotzdem find ich es mal wieder geradezu frech mir jemanden vorbei zuschicken, mit der alles funktioniert, deren Lebensplanung aber in eine völlig andere Richtung geht. Schlimme Sache das, aber nicht unbedingt das allerneueste. Je mehr ich mich also darauf einlasse, umso schlimmer wird es dann- oder es ergeben sich völlig neue Optionen, das sollte man ja nicht völlig aussen vor lassen. Wir werden sehen, und Mittelamerika soll ja auch ganz schön sein...
Mittwoch, 18.01.2006
Worte, schöne
?....Oft genug habe ich im Lauf meines Lebens getan, wofür ich mich nicht entschieden hatte, und nicht getan, wofür ich mich entschieden hatte. Es, was immer es sein mag, handelt; es fährt zu der Frau, die ich nicht mehr sehen will, macht gegenüber dem Vorgesetzten die Bemerkung, mit der ich mich um Kopf und Kragen rede, raucht weiter, obwohl ich mich entschlossen habe, das Rauchen aufzugeben, und gibt das Rauchen auf, nachdem ich eingesehen habe, daß ich Raucher bin und bleiben werde. Ich meine nicht, daß Denken und Entscheiden keinen Einfluß auf das Handeln hätten. Aber das Handeln vollzieht nicht einfach, was davor gedacht und entschieden wurde. Es hat seine eigene Quelle und ist auf ebenso eigenständige Weise mein Handeln, wie mein Denken mein Denken ist und mein Entscheiden mein Entscheiden....?
Bernhard Schlink ? Der Vorleser?
Und es gibt eben doch noch gute Bücher, vielen Dank an meinen Wichtel. Es sind eben solche Absätze die mir sagen das ich wieder mehr lesen sollte und es außerdem doch noch ein paar Leute mit Gehirn auf diesem Planeten gibt.
Samstag, 14.01.2006
Kleine Männer
Der Unterschied zwischen Mercedes und VW ist dir schon bekannt?
Natürlich mein Freund, genauso wie der feine Unterschied zwischen ich wärgernreichundschön und ichbinreichschönundcool. Das du dir nicht zu schade bist nochmal in den Laden zu kommen um mich darauf hinzuweisen ein MERCEDESTAXI bestellt zu haben, sagt mir wie es bei dir damit aussieht. Es zeugt auch von ungeheuer viel Klasse, Rotwein wie Wasser zu saufen und dabei nach dem Preis zu bestellen. Über das anstarren der anwesenden Serviceeinheiten decken wir den Mantel des Schweigens denn das ist ja schon fast normal. Also, viel Spass noch im weiteren Verlauf deines armseligen kleinen Lebens....
Montag, 09.01.2006
"Eines Tages wirst du mich glücklich sehn, ich werd nicht nur drüber reden sondern wirklich leben..." Moses P.
Tja, die Hoffnung stirbt halt zuletzt aber abgesehen davon ist das für mich eines der geilsten Lieder der letzten Jahre. Immer wieder Hut ab vor Leuten die solche Sachen schreiben können. Selber gehör ich leider nicht dazu. Vielleicht sauf ich einfach nur zuwenig, oder ich muss entschieden mehr Drogen nehmen. Gute Idee und ich fang gleich heute damit an. Wäre doch gelacht...
Dienstag, 03.01.2006
Doktor, der
Sach ma, hassu n Doktortitel?
Nein.
Siehstu, das unterscheidet unss!
Auf Wiedersehen Herr Doktor.
Solche Dialoge, am Neujahrsmorgen gegen fünf nach meinem Hinweis das wir schon geschlossen haben, entschädigen für vieles. Da steht man auch gerne mal vierzehn Stunden im Laden.
Samstag, 31.12.2005
"Was es alles gibt was ich nicht brauche" Aristoteles
Noch zwei Tage Streß und dann sollte auch bei mir eine gewisse Jahresendbesinnung einsetzen. Obwohl, ich werd wohl am zweiten Silvester nachfeiern und somit auch nicht unbedingt taufrisch auf meiner Couch liegen. Was solls, alles wird besser, schöner, größer in 2006. Nächste Woche weiss ich dann auch wie- und ob überhaupt- es mit einer gewissen Dame weitergeht, welche dann ihren Aktionsradius wieder in meine Nähe verlegt. Bin ja mal gespannt.
Spruch der Woche: So?n Streß bin ich jar nich mehr jewohnt! Angebracht von meiner neuen Lieblingskollegin. Drei Abende mit Ihr und ich denke nochmal sehr ernsthaft über meine Berufswahl nach.
Spruch der Woche: So?n Streß bin ich jar nich mehr jewohnt! Angebracht von meiner neuen Lieblingskollegin. Drei Abende mit Ihr und ich denke nochmal sehr ernsthaft über meine Berufswahl nach.
Sonntag, 25.12.2005
Stille Nacht
Ist es endlich überstanden und kann dann ? zwischen den Jahren? vielleicht doch noch so etwas wie Besinnung aufkommen? Ich seh dem alljährlich wiederkehrendem Treiben ja eher amüsiert zu, all die ichmußnochgeschenkebesorgen Hektiker, wobei die Betonung auf MUSS liegt wo schenken doch ein Bedürfnis sein sollte. Ansonsten kann man es doch lieber bleiben lassen, ebenso den Terminstreß mit den Lieben. Wer, wann, wo und wie lange. Da bin ich ja regelrecht dankbar keine Familie zu haben und mit meinem Eimer Kartoffelsalat auf der Couch zu liegen. Obwohl, das Angebot an B-Pictures lässt dieses Jahr echt zu wünschen übrig.